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Englisch im Job

Vorteil Fremdsprache: Englischkenntnisse bei jedem fünften Job gefragt

Das Beherrschen einer Fremdsprache ist ein Vorteil in der Arbeitswelt. Das ist kein Geheimnis. Aber welche Fremdsprachen sind eigentlich besonders gefragt und wie häufig? Wir von rubicon haben uns eine Auswertung vom BAP Job-Navigator von 915.744 Positionsausschreibungen im Januar 2021 angesehen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse.

Englisch für akademische Fach- und Führungskräfte fast ein Muss

Das Englisch zu den gefragtesten Fremdsprachen bei Stellenausschreibungen zählt, werden Sie vermutlich geahnt haben. Bei rund 21,8 Prozent aller Stellen in der Auswertung wurde die Weltsprache nachgefragt. Spannend wird es bei der Auswertung der verschiedenen Positionen. So liegen Stellen für Young Professionals mit rund 50 Prozent deutlich über dem Schnitt. Mit 40,7 Prozent ist der Wert bei Praktikanten und Studierenden ebenfalls überdurchschnittlich hoch. Heißt: Wer heute Karriere machen möchte, hat ohne gute Englischkenntnisse nur halb so viele Jobmöglichkeiten.

Das gilt auch für akademische Fachkräfte (43,4 Prozent) und Führungskraft (35,6 Prozent). Für eine Karriere als gewerbliche Fachkraft hat man auch ohne Fremdsprache gute Chancen. Hier lag die Quote nur bei 4,8 Prozent.

Nach Branchen aufgeteilt, sticht vor allem die IT heraus. Hier wurden bei 54,6 Prozent der Ausschreibungen Englisch gefordert. Danach folgten Forschung und Entwicklung (50 Prozent), Marketing (48,6 Prozent) und Consulting (47,2 Prozent).

Spanisch, Französisch oder Finnisch: Was sonst noch gefragt ist

Bis zur nächsten Fremdsprache klafft eine gewaltige Lücke. Gerade mal bei einem Prozent aller Jobs wurden Französisch-Kenntnisse vorausgesetzt. (8.500 Stellen). Spanisch (3.166 Jobs) und Italienisch 2.633) folgen auf den Rängen drei und vier. Fast schon exklusiv wird es für Bewerber, die Norwegisch (431) oder Finnisch (231) sprechen. Vielleicht etwas überraschend: Chinesisch war nur bei 714 Jobs gefordert. Generell ist der asiatische Markt aber stark im Wachstum.

rubicon unterstützt bei der Weiterqualifizierung

Wir von rubicon unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse, insbesondere in Englisch. Mit der Sprachschule Berlitz (https://www.berlitz.com/de-de) vertiefen und erweitern wir berufliche Vorbildung, wenn dies für eine nachhaltige Stellenbesetzung notwendig ist. 

Neben dem "klassischen" Sprachtraining bietet Berlitz zudem auch gezieltes Bewerbungstraining in der Fremdsprache. Hierbei steht die Erstellung und/oder Überarbeitung von Bewerbungsunterlagen sowie die gezielte Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche in englischer Sprache im Fokus. Kontakt: Frau Laura Feyrer, Senior Unit Director, Laura.feyrer@berlitz.de

erstellt in 04/21

Launische Kollegen im Büro

5 Tipps für den Umgang mit launischen KollegInnnen

Menschen mit schlechter Laune geht man manchmal besser aus dem Weg. Doch das ist gerade in der Arbeitswelt nicht immer möglich. Besonders KollegInnen mit sehr wechselhaften Launen erschweren die Zusammenarbeit und die Kommunikation. Wie könnte der Umgang mit diesen Menschen aussehen? Wir von rubicon haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht.

Tipp 1: Lassen Sie sich nicht anstecken

Der Tipp liegt auf der Hand, ist aber trotzdem schwer umzusetzen. Denn wer gut gelaunt in das Gespräch startet, landet unsanft, wenn der Gegenüber entsprechend wirsch reagiert. Da hilft nur eines: Ärger herunterschlucken. Denn wenn Sie erstmal auf die schlechte Laune einsteigen, bekommen Sie Ihre gute Laune auch so schnell nicht wieder. Und das ist es doch nicht wert oder?

Tipp 2: Person und Verhalten trennen

Man ist kein schlechter Mensch, nur weil man launisch ist. Natürlich ist es für Sie frustrierend, schlechte Laune abzubekommen. Das dürfen Sie auch kund tun. Aber um zielführend Kritik zu üben, sollten Sie nicht die Person angreifen. Es ist ein großer Unterschied, ob Sie sagen „Ihre Laune ist heute schwer zu ertragen" oder „Sie sind schwer zu ertragen". In vielen Fällen sind Launen kein persönlicher Angriff. Sie werden nur auf Sie projiziert.

Tipp 3: Klare Ansprache

Man muss aus einer Mücke keine Elefanten machen, wenn so etwas mal passiert. Die meisten KollegInnen werden vermutlich schon nach kurzer Zeit von selbst auf Sie zukommen und sich entschuldigen. Sollte schlechte Laune aber zur Regel werden, sollten Sie eine klare Ansprache wählen. Denn auf keinen Fall sollten andere Ihre emotionale Atmosphäre beherrschen. Suchen Sie das Gespräch nicht in der Öffentlichkeit und vor allem: bleiben Sie ruhig. Versuchen Sie möglichst sachlich und klar die Problematik zu erörtern. Gehen Sie nicht emotional aufgeladen in solches Gespräch. Manchmal hilft ein wenig Abstand.

Tipp 4: Empathie

Versuchen Sie zu verstehen, warum der andere so reagiert, wie er es tut. Gibt es ein unausgesprochenes Problem zwischen Ihnen und seine schlechte Laune ist nur ein Vorwand? Oder sind es andere Gründe, die vielleicht nur auf Sie projiziert werden? Kein Mensch ist grundlos unfreundlich zu seinen Mitmenschen.

Tipp 5: Thema wechseln / Schlechte Laune meiden

Wenn Sie schon zu Beginn des Gesprächs merken, dass mit der Kollegin oder dem Kollegen nicht gut Kirschen essen ist, überlegen Sie, wie eilig das zu besprechende Thema ist. Vielleicht nehmen Sie auch zunächst einen Themenwechsel vor, um über ein lockeres Gespräch die Laune des Gegenübers aufzuheitern. Wenn das alles nicht klappt: Versuchen Sie die Konfrontation zu meiden. Denn schließlich geht es auch um Ihr Wohlbefinden. Zwar ist das direkte Gespräch immer vorzuziehen, aber vielleicht ist manchmal eine Kommunikation nur via Email sinnvoller. Die berufliche Kommunikation komplett einzustellen ist jedoch nicht empfehlenswert.

Wir wünschen Ihnen ein Arbeitsumfeld, bei dem Sie diese Tipps bestenfalls nie brauchen. Unsere Auftraggeber-Firmen legen Wert auf ein gutes Miteinander, dies ist uns auch besonders wichtig. Zu unseren Auftraggebern zählen namhafte nationale und internationale Unternehmen.

Nutzen Sie unsere Kontakte auf dem Münchner Arbeitsmarkt und bewerben Sie sich jetzt online!

erstellt in 03/21

Büro Stress Atmung

Den Stress wegatmen

In Stress-Situationen atmen wir häufig anders, eher flach und nicht mehr tief. Dies hat Auswirkungen auf unseren Herzrhythmus, denn das Atmen und der Herzrhythmus sind eng miteinander verbunden. Das Verhältnis von Atmung und Herzschlag beträgt normalerweise in Ruhe 1:4, d. h. bei ca. 15 - 20 Atemzügen pro Minute erfolgen 60 - 80 Herzschläge. Unter Belastung, also Stress, erfolgen bis zu 30 Atemzüge. Eine schnelle Atmung beschleunigt unseren Herzschlag, denn der geatmete Sauerstoff muss zu den Organen weiterbefördert werden.

Wie können wir dieses Wissen in unseren Büroalltag einbauen? Hilfreich sind bewusste Atempausen, dies bedeutet nicht die Atmung pausieren zu lassen, sondern ganz bewusst eine Pause, nur für die eigene Atmung, zu machen. Hierzu gibt es viele verschiedene Atemübungen.

Beobachten Sie Ihre Atmung:

Legen Sie Ihre rechte Hand auf Ihren Bauch um die Atmung zu spüren. Merken Sie, wie sich Ihre Bauchdecke hebt und senkt? Atmen Sie tief ein und aus. Achten Sie auf die Atmung und spüren Sie, wo Bewegung ist. Legen Sie auch einmal Ihre Hand auf Ihren Brustkorb. Versuchen Sie nicht Ihren Atem zu kontrollieren, lassen Sie ihn einfach „fließen". Hilfreich ist auch eine Formel aus dem Autogenen Training nach Jacob Schultz, diese lautet: „es atmet mich".

Falls sich der Brustkorb mehr hebt als die Bauchdecke, dann kann ein Atem-Training sinnvoll sein. Sie werden merken, dass sich die richtige Atmung positiv auf die Muskulatur auswirkt, insbesondere der Nackenbereich kann sich hierdurch gut entspannen. Aber es gibt auch einen positiven Effekt auf die Arbeitsleistung, denn es ist bewiesen: wer richtig atmet, kann klarer denken. Forscher haben herausgefunden, dass sich mit der sogenannten Nasen-Atmung z. B. das räumliche Vorstellungsvermögen und die Merkfähigkeit verbessert. Es gibt auch viele Atemtechniken in der fernöstlicher Yoga- und Meditations-Tradition. Probieren Sie es doch einmal aus und versuchen Sie Atemübungen in Ihren Alltag zu integrieren.

erstellt in 02/21

Auszeichnung

Zum zweiten Mal in Folge: "Top-Arbeitgeber Mittelstand 2021"

Wir freuen uns, dass wir trotz Corona-Pandemie eine hohe Weiterempfehlungsrate von unseren Bewerbern und Mitarbeitern auf kununu.de erhalten haben. Auch dieses Jahr zeichnet uns FOCUS Business als Deutschlands "Top-Arbeitgeber des Mittelstands 2021" aus. Ausgewertet wurden mehr als 900.000 kununu-Unternehmensprofile. Im Ranking wurden kleine und mittlere Unternehmen berücksichtigt. Die Betriebsgröße der ausgewerteten Unternehmen liegt zwischen 11 und 500 Mitarbeitern mit Unternehmensstandort in Deutschland. *

Wir fühlen uns geehrt und bedanken uns bei allen die uns bewertet haben. Weiterhin sind wir mit Herz und Verstand dabei unsere Bewerber, Mitarbeiter und Auftraggeber zusammenzubringen.

*Quelle: FOCUS BUSINESS NR. 04/2020, S. 79ff.

erstellt in 01/21

Verstärkt Personal gesucht!

Gibt es Branchen, die trotz der Corona-Pandemie verstärkt nach Personal suchen?

Laut dem BAP-Job Navigator wurden im November 2020 bundesweit mehr als 890.000 Stellen veröffentlicht. Ein Jahr zuvor, vor der Corona-Krise, gab es noch knapp 20 Prozent mehr Stellenausschreibungen in Deutschland.

Dieser Nachfragerückgang nach Arbeitskräften betrifft allerdings nicht alle Branchen. So wird aktuell bei Möbel-, Holz- und Glaswarenherstellern, trotz der Corona-Pandemie, mehr Personal gesucht als im November 2019, auch die Pharmaindustrie verzeichnet eine hohe Nachfrage nach Personal.

Direkt durch die Pandemie bedingt, ist der Arbeitskräftebedarf im Bereich des Gesundheitswesens besonders hoch. Ärzte, Pfleger und viele andere Fach- und Hilfskräfte des Gesundheitsbereiches werden händeringend gesucht. Auch im Einzelhandel ist man verstärkt auf der Personalsuche. Hier wurden im November fast 80.000 Stellen ausgeschrieben, dies sind 2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, besonders Supermärkte stocken das Personal weiter auf. In der Telekommunikationsbranche wurden 7 Prozent mehr Jobs angeboten.

Nutzen Sie unsere hervorragenden Kontakte zu einer Vielzahl an interessanten Firmen des Münchener Arbeitsmarktes und bewerben Sie sich unter bewerbung@rubicon-personal.de. Wir freuen uns auf Sie!

erstellt in 12/2020

Jobsuche Weihnachtszeit

Jobsuche in der Vor- und Nachweihnachtszeit: Lohnt sich das überhaupt?

Ist es sinnvoll, in der Vor- und Nachweihnachtszeit nach Stellenanzeigen zu suchen? Ja, denn gute Recruiter wissen, dass gerade in dieser Zeit viele Menschen auf Jobportale zugreifen und das Schlagwort "Job" bei Google häufiger eingegeben wird. Denn besonders in Zeiten, in denen man zur Ruhe kommt und alles mal Revue passieren lässt, denken einige auch mal über die Lebensbereiche nach, die nicht so rund laufen. Der eine oder andere kommt zu dem Schluss, dass die Arbeit nicht mehr so viel Freude macht. Besonders dann sieht man sich nach Alternativen um, nach Jobs, die glücklicher machen.

Ein guter Recruiter schaltet also seine nicht besetzten Jobs gerade zur Vor- und Nachweihnachtszeit und nutzt diesen Zeitraum für weitere Maßnahmen. Jobinserate werden geprüft und gegebenenfalls angepasst. Interne Strukturen werden beleuchtet. Hinzu kommt, dass jetzt zu Zeiten der Corona-Pandemie der Arbeitsmarkt im Wandel ist. Einige Firmen stellen sich aktuell neu auf und haben deswegen einen erhöhten Personalbedarf. Es spricht also vieles dafür, sich gerade jetzt auf die Jobsuche zu machen.

Wenn auch Sie eine Veränderung brauchen, werden Sie aktiv und bewerben Sie sich bei uns. Sollte auf unserer Homepage nicht die passende Stelle dabei sein, dann senden Sie uns doch einfach Ihre Initiativbewerbung. Nutzen Sie unser Online-Formular um sich direkt zu bewerben.

erstellt in 12/2020

Corona bewerben

Macht es Sinn, sich während der Corona-Krise zu bewerben?

Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie befindet sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2020 in einer schwierigen Lage.

Sie fragen sich, „Bringt es jetzt etwas, sich während der Krise zu bewerben?" Die Antwortet lautet „Ja!". Im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, sank der Bedarf an Arbeitskräften in der Personaldienstleistungsbranche deutlich, in den Folgemonaten stieg die Nachfrage jedoch wieder so an, dass sie sich wieder dem Niveau vor der Krise anpasste. Diesbezügliche Datenanalysen des Bundesverbandes der Personaldienstleister (BAP) belegen diese positive Entwicklung.

Abzuwarten ist, ob der aktuelle „Milde Lockdown" durch seine vergleichsweise leichte Form zu keinem erneuten wirtschaftlichen Einbruch führt. Trotzdem ist auch in diesem möglichen Fall unsere ausdrückliche Empfehlung, sich initiativ oder auch direkt auf unsere Stellenausschreibungen zu bewerben. Denn, wenn der momentane Arbeitskräftebedarf sinken sollte, werden wir besonders in diesen Zeiten unseren rubicon-Talentepool aufbauen. Das bedeutet für Sie: Sobald die wirtschaftliche Lage und der Bedarf dieses verstärkt anzeigt, wird unser Recruiting mittels vorheriger Bewerbung und Telefoninterview schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen aufnehmen und Sie mit Ihrer Wunschstelle und Ihrem neuen Arbeitgeber direkt in Kontakt bringen.

erstellt in 11/2020

Grün im Büro

Die Farbe Grün minimiert den Stress!

Grün macht aufmerksamer und nimmt Stress, dieses belegen viele verschiedene Studien.

Grün können wir sehr gut in unseren Arbeitsalltag integrieren, z.B. durch Büropflanzen. Noch effektiver sind Spaziergänge während der Mittagspause, sie schaffen Wohlbefinden – hier reichen schon 10-15 Minuten – am besten in einem nahgelegenen Park. Nutzen Sie die Farbe „Grün" um Stress abzubauen, schon einige Minuten in einer natürlichen Umgebung haben einen großen Einfluss auf Ihre Stimmung.

Sollten Sie keine Pflanzen im Büro haben und keinen Park neben dem Büro, ist auch belegt, dass Bildaufnahmen von der Natur eine positive Wirkung haben. Wie wäre es mit einem schönen Wiesenbild auf dem Schreibtisch oder einer wunderschönen Fototapete, die den Blick auf die Voralpen zeigt? Auch dies wirkt beruhigend. Probieren Sie es doch mal aus!

erstellt in 10/2020

Bewerbung Lebenslauf

So heben Sie Ihren Lebenslauf von anderen ab!

Achten Sie auf den roten Faden in Ihrem Lebenslauf

Stellen Sie die, für die ausgeschriebene Stelle, ausschlaggebenden Kenntnisse in den Vordergrund.

Schreiben Sie Ihren Lebenslauf passend zur Stellenbeschreibung

Konzentrieren Sie sich auf die gewünschte Qualifikation in der Stellenausschreibung. Es ist nicht erforderlich, dass Sie bei jeder beruflichen Station in Ihrem Lebenslauf Ihre kompletten Tätigkeiten/Kenntnisse aufzählen.

Stellen Sie Ihre Fähigkeiten passend zur ausgeschriebenen Stelle in den Vordergrund

Beschränken Sie sich nicht nur auf Positionstitel und Arbeitgeber, sondern geben Sie bei den wichtigsten beruflichen Stationen Ihres Lebenslaufes jeweils vier bis sechs Tätigkeitsstichpunkte bezüglich Ihres Aufgabengebietes an.

Schreiben Sie einen aussagekräftigen Lebenslauf

Sie haben Lücken im Lebenslauf? Dann seien Sie transparent und ehrlich, versuchen Sie nichts zu verbergen! Geben Sie bei jeder Stelle Monat und Jahr für den beschäftigten Zeitraum an. Weisen Sie auf Ihre Anwender- und Sprachkenntnisse hin und geben Sie eine erste Einschätzung. Absolvierte Weiterbildungen, Sprachkurse, EDV-Kurse sollten Sie mit einer Bescheinigung oder Zertifikat belegen können.

Halten Sie sich kurz

Beschränken Sie sich, wenn möglich, auf zwei DIN A4-Seiten und wählen Sie eine angenehme Schriftart. Schreiben Sie nicht, auf welcher Grundschule Sie waren, sondern nennen Sie Ihren höchsten Schulabschluss. Informationen zur Ausbildung und/oder Studium sollten im Detail genannt werden.

Nennen Sie bei einer Ausbildung den Ausbildungsbetrieb, den Ausbildungsberuf sowie einen Hinweis auf den erfolgreichen Abschluss. Bei einem Studium ist der Name der Universität/Hochschule, das studierte Fach und der Grad des Abschlusses wichtig. Bei Relevanz für die Stelle können Sie gerne Ihr Thema der Abschlussarbeit nennen. Zählen Sie nur relevante Praktika oder Nebenjobs auf. Hobbies, die mit den Anforderungen in Zusammenhang stehen, dürfen Sie gerne hervorheben.

Senden Sie Ihren Lebenslauf als PDF–Format

Wir wünschen uns einen Lebenslauf im Format PDF. Versenden Sie keine Word- oder ZIP-Dateien.

erstellt in 09/2020

Bürohund

Unser Bürohund Anton

Unser Bürohund Anton besucht uns regelmäßig in unserer Agentur. Alle Mitarbeiter freuen sich wenn er da ist, denn er ist eine wahre Freudenquelle.

Hunde verstellen sich nicht und sie spüren die Stimmung der Menschen. Viele Studien belegen mittlerweile die positive Wirkung im Arbeitsalltag. Beim Anblick eines süßen Hundes wird das Hormon "Oxytocin", auch "Kuschelhormon" genannt, ausgeschüttet. Dieses Hormon wirkt nachgewiesen blutdrucksenkend und hilft beim Abbau des Stresshormons Cortisol. Somit ist unser Anton nicht nur gut für das Arbeitsklima, sondern auch gut für unsere Gesundheit.

Die Rasse Golden Retriever gehört zu den ruhigeren Hunderassen und eignet sich aufgrund dessen besonders für diesen Job bei rubicon. :) Wenn Personen Hunde nicht mögen, ist das gar kein Problem. Bei jedem einzelnen Termin fragen wir nach, ob es in Ordnung ist, dass Anton da ist. Wenn nicht, dann geht er gerne ins Nebenbüro und schläft eine Runde.

Steckbrief

Name: Anton
Geburtstag: 09.08.2016
Fell: goldig
Eigenschaften: sehr gutmütig, fröhlich, ausgeglichen, kuschelbedürftig und sportlich
Was er mag: Turnschuhe, Stofftiere, Leckerlis, neue Menschen begrüßen

erstellt in 08/2020

 

TOP bewertet

Wir werden top bewertet!

Da wir mit Herz und Verstand dabei sind, unsere Bewerber, Mitarbeiter und Auftraggeber zusammenzubringen, zeigen unsere Bewertungen eine Weiterempfehlungsrate von 95% und 4,57 von 5 Sternen auf KUNUNU.DE.

Darüber hinaus wurden wir im FOCUS BUSINESS MAGAZIN zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand ausgewählt, darüber freuen wir uns sehr.

Im Ranking wurden kleine und mittlere Unternehmen berücksichtigt. Die Betriebsgröße der ausgewerteten Unternehmen liegt zwischen 11 und 500 Mitarbeitern mit Unternehmensstandort in Deutschland.*

*Quelle: FOCUS BUSINESS NR. 04/2019, S. 77ff.

erstellt in 12/2019

Firmenname

Woher kommt der Unternehmensname rubicon?

Der für die Firmierung genutzte Name rubicon leitet sich aus dem motivations­psychologischen Rubikon-Modell von Heckhausen & Gollwitzer (1986) ab. Es werden in diesem vier Handlungsphasen unterschieden:

Phase 1: Ziel ist es, die beste von verschiedenen Handlungsalternativen auszuwählen. Es erfolgt eine Festlegung.
Phase 2: „Der Rubicon ist überschritten". Es folgt die Planung der konkreten Umsetzung (Strategieentwicklung).
Phase 3: Aktionale Phase: Es wird gehandelt, die ausgewählte Strategie wird umgesetzt.
Phase 4: Die erzielten Ergebnisse werden bewertet.

Die vier Phasen lassen sich in zwei verschiedene Bewusstseinslagen unter­scheiden, in die motivationale und die volitionale (volitional: durch den Willen bestimmt). Unter die motivationale Bewusstseinslage fallen die erste und die letzte Phase (Auswahlphase/ Bewertungsphase). Es geht darum, was man erreichen möchte, die Phasen sind durch die Wünschbarkeit und Realisierbarkeit von Zielen beeinflusst. Motivationale Phase bedeutet, dass die Summe der Beweggründe wesentlichen Einfluss darauf hat, für welche Handlungsalternative sich entschieden wird.

In den Phasen 2 und 3 geht es nicht mehr darum, was man erreichen möchte, es geht darum wie man etwas erreichen möchte. Diese präaktionale und aktionale Phase fallen daher unter die volitionale Bewusstseinslage, diese sind realisierungsorientiert ausgerichtet.

(vgl.: Heckhausen, H., Gollwitzer, P. M.: Motivation and Emotion. 11, Nr. 2, 1987, S. 101-120)

erstellt in 01/2014